|
|||||
|
Situation im Bereich der Volksschulen und Förderschulen im Landkreis Dingolfing-Landau zu Beginn des Schuljahres 2000/2001 |
|||||
| Schülerzahl | |||||
1. Schülerzahlentwicklung und Klassenbildung |
|||||
|
1.1
Grund- und Hauptschulen Die Zahl der Schulanfänger sinkt von 1059 Schülern im
Vorjahr auf 994. Von den insgesamt 304 Klassen (Vorjahr 305) weisen nur 10 eine
Klassenstärke von mehr als 30 Schülern auf (Vorjahr 12). Allerdings gibt es im
Landkreis Dingolfing-Landau auch 51 Klassen unter 21 Schülern (Vorjahr 59). In
etwa der Hälfte aller Klassen werden höchstens 25 Schüler unterrichtet. Die
durchschnittliche Klassenfrequenz liegt bei 24,44. Davon sind 92 Kinder in den
Jahrgangsstufen 1-4 an der privaten Montessorischule in Landau. Es werden keine zweisprachigen Klassen gebildet. Die 300
ausländischen Schüler sind in deutschen Regelklassen integriert. Für die
Förderung der ausländischen Schüler, Aussiedlerschüler und Kinder von Asylanten
und Asylbewerbern werden zusätzlich 115 Lehrerstunden zur Verfügung gestellt. (s. Grafik: Entwicklung der Schüler- und Klassenzahlen) |
|||||
|
1.2
Förderschulen Das Sonderpädagogische Förderzentrum in Dingolfing (Herzog-Georg-Schule) besuchen 244 Schüler in 17 Klassen. In der Schule zur individuellen Lernförderung in Landau (Pfarrer-Huber Schule) werden 126 Schüler in 9 Klassen betreut. Der Schule zugeordnet sind 2 Gruppen für sprach- und entwicklungsverzögerte Kinder (SVE- 20 Kinder). 60 Schüler in 6 Klassen besuchen die private Schule zur individuellen Lebensbewältigung in Landau. 16 Kinder werden in 2 Gruppen der SVE für geistig behinderte Kinder unterwiesen.
|
|||||
| 2. Übertritte an Gymnasien und Realschulen | |||||
|
Zum Beginn des Schuljahres
wechseln an die Gymnasien 290 Schüler. |
|||||
| 3. Personalsituation | |||||
Rektoren: |
Martin Ulrich, Sonderpädagogisches Förderzentrum Dingolfing
Farnhammer Georg, Schule zur individ. Lernförderung Landau
Eckert Oswald, Grundschule Dingolfing-Altstadt
Stömmer Albert, Volksschule Pilsting |
||||
|
Fuchs Karl Peter, Hauptschule Dingolfing Lüers Wolfram, Hauptschule Dingolfing Strobl Elfriede, Volksschule Moosthenning Weinzierl Christa, Grundschule Loiching |
||||
|
4. Entwicklungen im Schuljahr 2001/2002 Im Rahmen des Konzeptes der "Kind- und familiengerechten Grundschule" wird an 8 Grundschulen eine Betreuungszeit von 7.30 Uhr bis 13.00 Uhr sichergestellt. Eine Mittagsbetreuung bis 13 Uhr wird im kommenden Schuljahr an der GS Altstadt und der Grundschule St. Josef in Dingolfing, der Grundschule Eichendorf, der Grundschule Landau, der Volksschule Aitrachtal und der Volksschule Simbach angeboten. Immer mehr Eltern wünschen und benötigen eine solche Betreuung ihrer Kinder. Englisch in der Grundschule (3. und 4. Jahrgangsstufe) wird im Schuljahr 200012002 an allen Grund- und Volksschulen im Landkreis Dingolfing-Landau unterrichtet. An der Volksschule Aitrachtal wird traditionell Französisch an der Grundschule angeboten. Im Schuljahr 2001/2002 wird der neue Lehrplan für die Grundschule stufenweise eingeführt. Die M-Klassen der Hauptschule, die zur mittleren Reife führen, sind an den Hauptschule in Dingolfing, Landau und Reisbach/Frontenhausen eingeführt, die von ca. 186 Schülern in 9 Klassen aus dem gesamten Landkreis besucht werden. Weitere Neuerungen sind im Trainingsmagazin des Staatlichen Schulamtes aufgeführt.
|
|||||
|
|||||
6. SchulsplitterWussten Sie schon, dass ...
|
|||||
7. Schwerpunkte/Schlagzeilen
|
|||||
|
Den Lehrern wünschen wir die Kraft und den Optimismus für eine erfolgreiche Erziehungs- und Unterrichtsarbeit. Allen Beteiligten ein frohes Schaffen! |
|||||
|
Erich Zieglmeier, Schulamtsdirektor |
Heinrich Merz, Schulrat |
||||